Die Storyline Deiner Website

Thomas Carle kennt Deine Lösung. Nutze Deine Lösung für Dein Problem.

Die Storyline Deiner Website . Du erzählst Deine Geschichte.

Mit einem klar definierten Handlungsablauf wird die Besucherführung messbar.

Wie in jedem Projekt, bei dem es um den Transport von Inhalten geht, macht es Sinn, sich im Vorfeld über den Handlungsstrang klar zu werden. Es macht keinen Unterschied, einen Roman, ein Sachbuch, einen Film oder eine Internetpräsenz aufzubauen. Selbst für dieses kleine Handbuch, habe ich mir im Vorfeld Gedanken gemacht. In welcher Reihenfolge sollen die Inhalte aufgebaut werden. Im Verlauf meiner Schreibtätigkeit hat sich dieses Konzept ebenso bewährt, wie es sich immer wieder ergänzt, konkretisiert und verändert hat. Natürlich wird die Storyline eines Buches immer anders aussehen, als der Handlungsablauf einer Website.

Möglicherweise frägst Du Dich immer noch, von welcher Handlung ich hier überhaupt schreibe. Ganz vereinfacht erklärt, geht es um Deine Geschichte.

Was meine ich damit?

Jede Internetseite beginnt am Anfang. Wir schreiben die Domain in die Zeile unseres Browsers und landen auf der Startseite. Von Projekt zu Projekt ändern sich von hier aus die Wege, ebenso wie die Inhalte der einzelnen Internetseiten. Bereits in der Reihenfolge der Navigationspunkte können sich die Prioritäten entsprechend der einzelnen Website anders darstellen. Selbst wenn es um die selben Kernthemen geht. Die Storyline einer Website ist vergleichbar mit den Abzweigungen in ihrem Routenplaner.

Du hast im Vorfeld ein Ziel für Deine Website definiert. Die konkreten Kriterien, die den Erfolg Ihres Projektes messbar machen. Überlege also an dieser Stelle, welche Menüpunkte und Wege am wichtigsten sind. Der Weg muss von Anfang an klar sein. Von der Startseite bis zum Absenden der Kundenbestellung, der Anmeldung zum Newsletter oder dem Abschluss Ihrer Projekt/Unternehmenspräsentation.

Ist die Startseite überhaupt der einzige Eintrittspunkt? Möchtest Du Besucher über eine weitere Einstiegseite (der sogenannten Landingpage) auf Deine Website führen? Das macht vor allem Sinn, wenn Du den Erfolg einer bestimmten Kampagne messen möchtest. Natürlich kann es neben der Startseite eine Vielzahl an weiteren Einstiegspunkten geben. Diese müssen noch nichteinmal auf Deiner Hauptdomain liegen.

In meinem Beispiel „der automatisierten Website“ funktioniert jede einzelne Seite als Landingpage. Das ist vor allem durch die kurzen Wege innerhalb einer solchen Seite möglich. Der Besucher einer solchen Seite soll primär eine von zwei Aktionen durchführen nachdem er die Seite betreten hat. Entweder er klickt auf ein Werbebanner, oder auf den Link zum Originalartikel. Mehr Möglichkeiten sind nicht erforderlich. Nimm das Angebot an, oder geh.

Je komplexer die Struktur einer Internetpräsenz jedoch wird, desto wichtiger ist es, die Anordnung klar zu definieren. Die Reihenfolge, in denen Du  den Besucher durch die einzelnen Seiten führst.

Von der Startseite aus ist der prominenteste Link immer derjenige, der direkt zu dem von Dir gewünschten Ziel führt. Dementsprechend ist auch die erste Folgeseite in der Navigation mit diesem Wegpunkt identisch. Du möchtest Angebote verkaufen. Je einfacher der Besucher sich also in den Angeboten orientiert, desto wahrscheinlicher findet er genau das Passende.

Ein Besucher möchte so einfach und schnell wie möglich zum Ziel kommen. Er möchte nicht nachdenken, WO er eine Information oder ein Produkt findet. Seine Gedanken wird er dann vermehrt mit dem Thema beschäftigen, WIE Ihr Produkt ihm helfen wird.

Passt es, kauft er. Vorausgesetzt er findet ebenso schnell und intuitiv zum Abschluss der Bestellung, wie zu der gewünschten Lösung.

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