Privater Einbruchschutz

Thomas Carle kennt Deine Lösung. Nutze Deine Lösung für Dein Problem.

Sinnvolle Vorsorge beginnt im Kopf.

Das sage ich, Thomas Carle…

der ich mein Geld mit dem Verkauf und Einbau von Sicherheitssystemen verdiene.

Bevor Du also hergehst und Dir den nächsten Experten ins Haus holst…

… und Dir irgendeine Beratung aufschwatzen lässt, was Du denn alles brauchst und was Du alles absichern solltest und schützen möchtest, schau erst einmal für Dich selbst, was wirklich sinnvoll ist.

Blick Dich einmal in Deiner Wohnung oder Deinem Haus um.

Notiere Dir im Kopf, welche Wertgegenstände Du auf diesem ersten Blick siehst und überlege, mit wem Du darüber reden könntest, um Dich sinnvoll abzusichern. Wie viel würde es Dich Kosten, all das zu ersetzen und dabei noch das eine oder andere ruinierte und zerbrochene Einrichtungsstück zu ersetzen?

Zähle die Zugangspunkte

Wie viele Fenster siehst und zählst Du, die ohne Hilfsmittel erreicht werden können und bei wie vielen wäre das Zerbrechen des Glases nicht direkt hörbar und zuzuordnen?

Wie viele wären mit einer Leiter leicht zu erreichen und mit dem geeigneten Werkzeug zu öffnen? Das Öffnen der meisten Fenster (aufhebeln, nicht einschlagen) dauert höchstens ein paar Sekunden.

Bei Türen sieht das meist nicht viel anders aus. Meine eigene Wohnungstüre könnte ich mit einfachsten Hilfsmitteln innerhalb von Sekunden aufbrechen (Sag das aber bitte nicht meiner Mitbewohnerin). Ein einfaches Brecheisen und eventuell noch ein Hammer… Zack, Peng und drin.

Klar… ich habe kein Interesse, meine eigene Türe zu beschädigen… Oder die Türe von irgendwem sonst. Auch meine Wohngegend und die Mietergemeinschaft bei mir zu Hause ist ein absoluter Ausbund an Vertrauen, Frieden und Sicherheit.

Doch was wäre mit einem Einbrecher, dem es vollkommen egal ist, wenn er Deine Türe und Deine halbe Einrichtung vernichtet? Vermutlich würde er keine Sekunde an den Gedanken vergeuden.

Und auch wenn ich keine großen Wertsachen oder Bargeldbestände habe (Nein, meine Matratze ist leider nicht mit Omas Geldscheinen gefüllt). Dennoch baue ich mir eine Alarmanlage ein. Klar ist es bei mir auch das persönliche Interesse an der Materie. Der Grund ist dabei jedoch ganz einfach und bildet das Motto dieses Buches:

Du sorgst heute sinnvoll vor…

… um jedem Nachsehen den Wind aus den Segeln zu nehmen und Einbrecher bereits im Keim zu ersticken und, vor schlaffen Segeln stehend, heulen zu sehen.

Und abgesehen davon schützt Du für Dich selbst auch das Wichtigste in Deinem Leben:

Du schützt Dein Leben und das Leben Deiner Liebsten.

Das ist es, was am Ende wirklich zählt.

Das ist der Grund, weshalb ich mir eine mobile (Beim Auszug mitnehmbare) Alarmanlage in meine Wohnung einbaue. Falls Du ebenfalls zur Miete lebst und Deine Wohnung schützen möchtest, planst Du Deine Alarmanlage einfach direkt so, dass Du sie beim Auszug ganz einfach mitnehmen kannst.

Hilfe dafür holst Du Dir ganz einfach bei Thomas Carle, wenn Du Hilfe brauchen kannst und möchtest.

Schritt 1 nochmal als Action Step:

Nimm Deine Wertsachen auf eine Liste auf. Überschlage dabei auch den Wert der Möbel und Einrichtungsgegenstände, die eventuell beschädigt werden könnten.

Schreibe eine zweite Liste aller Räume, mit Fenster & Türen. Dabei achtest Du darauf, welche Zugangspunkte mit, oder sogar ohne Leiter einfach zu erreichen sind.

Liebe Grüße, Thomas Carle

FAQ-Chat: "Jessica" ist online