Mein erster Beitrag

Thomas Carle kennt Deine Lösung. Nutze Deine Lösung für Dein Problem.

Hallo miteinander.

Als erstes möchte ich mich ganz herzlich für das überwältigende Feedback bedanken. Ich freue mich, so vielen Menschen eine Hilfe und Inspiration sein zu dürfen.

Ehrlich gesagt hatte ich gar nicht damit gerechnet, dermaßen viel Feedback auf meine Analysen zu erhalten. Erst recht nicht mit so vielen Fragen, die mir selbst ebenfalls weiterhelfen.

Ich helfe gerne. Wenn ich mit meinen Vorschlägen dem einen oder anderen eine Inspiration schenken konnte, freue ich mich darüber.

 

Die 3 wichtigsten Fragen

Nun möchte ich noch kurz auf die 3 Fragen eingehen, die mir in den letzten Tagen immer wieder gestellt worden sind.

  1. Was qualifiziert mich und auf welcher Grundlage baue ich meine Empfehlungen auf?
  2. Warum mach ich meine Analysen überhaupt?
  3. Welches Ziel verfolge ich damit?

Der Wortlaut ist vielleicht etwas grob zusammengefasst, sollte dafür halbwegs verständlich sein.

Ganz so einfach sind diese Fragen nicht zu beantworten. Oder doch ganz einfach. Genau genommen qualifizieren mich ganz einfach die Menschen in meinem erweiterten Umfeld, denen ich helfen konnte. Auch dann, wenn viele meiner Empfehlungen nicht (oder vielleicht auch einfach „noch nicht“) umgesetzt wurden.

 

Das bin ich

Meine eigene Agentur habe ich 2010 zugunsten meines Wechsels in die Sicherheitstechnik an den Nagel gehängt. Einfach eine neue Herausforderung und mehr Spaß. Seitdem habe ich mich vom Quereinsteiger eingearbeitet und bin heute als Sicherheitstechniker unterwegs. Plane, baue und betreue Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videosysteme, Zutrittskontrollen und alles was sonst noch zum Thema Sicherheitstechnik gehört.

Meine Analysen und damit verbundenen Empfehlungen basieren dagegen auf recht einfachen Regeln. Während sich die meisten auf die Technik, das Design, Bildqualität oder Animationen konzentrieren, um eine Website zu bewerten, kombiniere ich einfach meine Erkenntnisse aus verschiedenen Wissensgebieten und Erfahrungen. Ich lasse die eben genannten Taktiken und Werkzeuge komplett außen vor und konzentriere mich auf die Strategie einer Website.

Dabei nutze ich, was ich über die Jahre in Bereichen wie beispielsweise Psychologie, NLP, Neurologie, praktischer Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung oder meinem eigenen Fable für maximale Effizienz bei der Umsetzung eines Projektes.

Eigentlich sammle ich ganz einfach leidenschaftlich Wissen aus den verschiedensten Bereichen und kombiniere dieses Wissen zu neuen Sichtweisen, Erkenntnissen und Lösungen. Oder wie meine Kollegen manchmal sagen… „Wie zum Geier kommst Du auf diese Schnapsidee, ausgerechnet dies oder das auszuprobieren?“

Ganz einfach… Weil alles andere nicht mehr funktioniert und diese Schnapsidee das Problem gelöst hat.

Betrachte ich eine Website überlege ich mir zuerst einmal, was der Betreiber eigentlich erreichen möchte. Anschließend überlege ich mir eine effektive Optimierung für dieses Ziel. Die Regeln, die ich dabei anwende, basieren auf einer Reihe von einfachen Fragen. Dazu werde ich gerne später noch etwas mehr schreiben.

OK, erstmal genug davon. Ich fange wieder an zu labern.

 

Warum?

Warum also mache ich diese Analysen? Ganz einfach, um Menschen zu helfen, Ihre Chance auf Erfolg zu steigern. Eine Gegenleistung verlange ich für meine Analysen tatsächlich nicht. Umso mehr bin ich Jenny wirklich dankbar, dass sie sich als Dankeschön um das Design meiner eigenen Website gekümmert hat. Ich selbst kümmere mich lieber um Inhalte und Werte. Ehrlich gesagt möchte ich auch gar nicht in den Bereich Webdesign zurück. Ich habe kein Interesse daran, mir mit meinen Analysen die Überarbeitung einer Website als Auftrag aufzuladen. Es gibt Menschen, denen das einfach mehr Spaß macht. Ich bin hier um zu helfen, das Ergebnis zu optimieren.

Diesmal halte ich mich etwas kürzer. Den zweiten Teil meines Warums möchte ich der 3. Frage zuordnen und beantworten.

 

Das Ziel dieser Reise

Was also ist das Ziel, dass ich damit verfolge. Genau genommen die reine Bequemlichkeit. Wenn ich ein bestimmtes Problem habe, möchte ich eine Lösung finden. Dabei geht es mir ziemlich auf die Nerven, dass ich immer endlos suchen muss. Vermutlich kennst Du das genauso. Du vergeudest Deine Lebenszeit mit dem Lesen uninteressanter Informationen. Nur um irgendwo mittendrin und nur mit viel Glück, die gesuchte Lösung zu finden.

 

Die Bedeutung der Zielgruppen

Die meisten übersehen einen elementaren Punkt bei der Planung ihrer Website:

Spreche ich auf meiner Website nur 4 verschiedene Zielgruppen an, muss jeder potentielle Kunde 75% des Seiteninhaltes als unwichtig ignorieren. Er liest an 75% der Inhalte vorbei, um 25% zu finden. Diese 25% sind alles, was Dich als potentieller Kunde Interessiert.

 

Nochmal wiederholt:

4 Zielgruppen auf einer einzelnen Seite anzusprechen, bedeutet

75% uninteressante Information. Lediglich

25% interessiert Dich als Besucher!

 

Natürlich ist es oftmals unvermeidbar, mehrere Zielgruppen auf einer Website anzusprechen. Der Trick dabei ist ganz einfach. Filtert Eure Kunden. Bevor ihr versucht, Eure Besucher mit Informationen zu überzeugen. Lasst sie ganz einfach auswählen, was sie eigentlich wollen.

Anschließend könnt Ihr zu 100% mit dem überzeugen, was jeden Eurer Kunden tatsächlich interessiert. Problem gelöst.

 

Einfache Regeln

Durch ganz einfach anwendbare Regeln, lassen sich bereits bei der Planung Deiner Website die teuersten Fehler vermeiden. Noch bevor Du überhaupt mit der Anfrage zur Agentur Deiner Wahl gehst. Du bist derjenige, der Dein Business am Besten kennt. Die Agentur muss sich erstmal halbwegs einarbeiten. Die erforderliche Mehrzeit und anfallende Rechnung dafür, bezahlst Du als Kunde.

Machst Du Dich jedoch kurz mit den wichtigsten Regeln vertraut, wird das Ergebnis effektiv besser und günstiger. Am Ende schont das die Nerven aller Beteiligter und Deinen Geldbeutel als Endkunde.

Vermutlich denkst Du jetzt, dass ich leicht reden habe. Ich kenne die Regeln schließlich. Woher solltest Du sie kennen? Du hast keine Zeit, sie Dir über Jahre hinweg anzueignen. Und Du hast vollkommen recht.

Wie ich bereits erwähnt habe, basieren meine Regeln auf eine paar einfachen Fragen. Womit wir auch schon beim Einstieg sind. Die erste Frage die ich mir bei jeder Website und bei jedem Projekt stelle.

 

Die erste und wichtigste Frage

Wer ist meine Zielgruppe?

Ohne meine Zielgruppe zu kennen, kann ich sie nicht ansprechen. Also muss ich ein klares und konkretes Dossier zu jeder meiner Zielgruppen anlegen. Nur mit einem konkreten Wissen um meine Zielgruppe, kann ich meine Website auf deren Bedürfnisse ausrichten.

Wie also kannst Du vorgehen, um Deine Zielgruppe(n) zu definieren?

 

4 Grundfragen

Ich persönlich verwende immer 4 grundsätzliche Fragen, um meine Zielgruppen zunächst zu bestimmen.

  1. Wen möchtest Du mit Deinen Leistungen ansprechen?
  2. In welchem Umkreis?
  3. Welches Preissegment strebst Du an?
  4. Wen möchtest Du NICHT ansprechen, um Ärger zu vermeiden?

Habe ich anhand dieser Fragen meine Zielgruppen bestimmt, weiß ich wen ich ansprechen möchte. Die anderen Punkte dienen dazu, die Strategie für die einzelnen Gruppen zu planen. Je nach Umkreis und Preissegment, muss meine Werbung natürlich anders aussehen. Und eine Website ist immer Werbung. Oder vergeudetes Geld.

Durch die Definition der Gruppen, die ich nicht ansprechen möchte, kann ich entsprechende Filter einplanen. Diese Filter sorgen dafür, dass diese Personen sich nicht angesprochen fühlen.

 

Du kennst Deine Zielgruppen, definiere ihre Bedürfnisse

Nun geht es darum, die Bedürfnisse jeder einzelnen Zielgruppe auszuarbeiten. Was für Probleme haben meine potentiellen Kunden? Wie kann ich ihnen beweisen, dass ich die Lösung für sie habe.

Du verkaufst keine Produkte. Du verkaufst immer Lösungen und Endergebnisse.

Eines noch. Wenn Deine Zielgruppe definiert ist, musst Du natürlich als zweites eine konkrete Definition der Zielsetzung für Deine Website erstellen. Ich werde in den nächsten Tagen mal ein paar Zeilen darüber schreiben.

Für heute hoffe ich, dass ich Dir ein bisschen weiterhelfen konnte.

Hast Du Fragen, oder Anregungen, schreib sie einfach direkt in die Kommentare. Ich werde sie gerne beantworten.

Jetzt werde ich erstmal aufhören, zu schreiben. Hab schon einen Krampf in der Hand vom vielen tippen.

Liebe Grüße, Thomas